Sektion Bern

Sektionsleitung

Portrait Andi Geu

Andi Geu hat 2003 die Leitung der Sektion Bern von Anna Paula Sardenberg übernommen. Seither arbeitet er hauptberuflich für NCBI. Er ist seit 1998 Mitglied und aktiver Mitarbeiter in der Berner Sektion. Seit 2007 ist er Regionalleiter von NCBI International und seit 2009 Ko-Geschäftsleiter von NCBI Schweiz.

Andi Geu ist ausgebildeter Philosoph und Soziologe, lic.phil.; er studierte von 1996 bis 2003 an der Universität Bern. Seine theoretischen Schwerpunkte an der Universität lagen allesamt im Grenzgebiet von Philosophie, Psychologie und Soziologie. Namentlich mit der Philosophie der Emotionen und der Geschlechterforschung setzte er sich ausgiebig auseinander.

Er arbeitet seit 15 Jahren in Projekten zu den Themen Diskriminierung und Vorurteile, Gewaltprävention, Zivilcourage im öffentlichen Raum sowie Geschlecht – an Schulen, in Betrieben und mit zahlreichen anderen Gruppen.

Andi Geu ist Vorstandsmitglied von NCBI International sowie vom Dachverband für die offene Arbeit mit Kindern in der Stadt Bern DOK und von Fanarbeit Schweiz. Er hat das Netzwerk Schulische Bubenarbeit (heute: Fachstelle Jungen- und Mädchenpädagogik – Projekte für Schulen jumpps), männer.ch sowie das FARE Netzwerk Schweiz mitbegründet; bei letzterem nimmt er nach wie vor im fachlichen Beirat Einsitz.

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Aktuell:

Die Schweizer Politik und die Eriteerinnen und Eriteerer: Integration oder Instrumentalisierung?

Einerseits wird die Integration von Geflüchteten dank der schweizweiten Integrationsagenda zunehmend gefördert, andererseits werden fast 1000 Menschen in die oft menschenunwürdige Nothilfe getrieben und von Integrationsmassnahmen und der Gesellschaft ausgeschlossen.

 Zu erwarten sind mehr Depressionen, mehr Aggression und mehr Illegalität bei den Betroffenen und in ihrem Umfeld. Es wirkt so, als würden die Verunsicherungen, Ausgrenzung und sogar Traumatisierung der Eritreer_innen bewusst in Kauf genommen und für politische Stimmungsmache instrumentatlisiert.

 An diesem Abend werden Menschen aus Eritrea, Vertretungen aus Politik, Behörden und der Zivilgesellschaft über die Auswirkungen einer verschärften Handhabung der vorläufigen Aufnahme auf diese vulnerable Gruppe diskutieren.

Einladung hier klicken!

 

Kontakt

Schwanengasse 9
3011 Bern

Telefon 031 311 55 09
Fax 031 312 40 45
E-Mail bern(at)ncbi.ch

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