Was ein Katholik aus Eritrea mit dem Flüchtlingsparlament erreichen will: «Die Politiker sollen mit uns sprechen»

Es ist eine Schweizer Premiere: Am Sonntag kommen in Bern 75 Flüchtlinge zusammen und debattieren über Themen, die ihr Leben in der Schweiz tangieren – wie in einem Parlament. Mit dabei ist Shishai Haile (30). Der Katholik stammt aus Eritrea.

Sie gehören zu den rund 75 geflüchteten Menschen, die sich seit Ende April auf die erste Flüchtlingssession vorbereiten. Warum machen Sie beim ersten Flüchtlingsparlament der Schweiz mit?

Shishai Haile: Die Idee für das Flüchtlingsparlament entstand letztes Jahr im Rahmen einer Weiterbildung beim National Coalition Building Institute Schweiz Wir unterhielten uns über die Jugendsession, die in der Schweiz Tradition hat, und die Frauensession, die diesen Herbst zum zweiten Mal seit 1991 stattfindet.

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