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«Alle Religionen sollten zusammen feiern können»


von B. Zanni – Juden und Muslime haben sich zu einem gemeinsamen Fest getroffen. Davon durfte nicht jeder erfahren.

Die Teilnehmer des Anlasses mussten sich «aus Sicherheitsgründen» voranmelden und sollten den Ort möglichst geheim halten. So bat es das National Coalition Building Institute NCBI in der Einladung für das Treffen in Zürich.

Gestern, am Gründonnerstag, teilen sich dort Frauen mit Hijabs und Männer mit Kippas Teller mit ungesäuertem Mazza-Brot, bitteren Kräutern und «gefilltem Fisch». Es sind Einheimische und Flüchtlinge. Sie singen hebräische Lieder, vergleichen die Flucht in der Thora und im Koran mit der Lage der Flüchtlinge heute. Im Zentrum steht eine Mahnung aus der Thora: Fremde respektvoll zu behandeln.

Zum vollständigen Artikel auf 20min.ch

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